BU: Ware Huhn

Nun ist Ostern vorbei und viele Eier wurden gepeckt, gefärbt, verbacken und gegessen. Aber woher kommen die Eier auf unserem Teller und woher die Hühner, die wir auch gerne verspeisen?

Wer gerne genauer hinschaut und nicht glaubt das jedes Huhn auf einem Bauernhof-Innenhof glücklich gescharrt hat und zwischen Staubbädern die Bauernhofidylle genossen hat, findet hier Antworten, die zwar auf Deutschland adaptiert sind, aber für uns genauso gelten.

Planet Schule zeigt im Film „Sendung: Auf der Suche nach dem glücklichen Huhn“ die Realität der „Hühnerproduktion“ für die Sekundarstufe 1.

Besonders schön ist, dass es neben dem downloadbaren Film („Download“) auch noch einen Wissenspool gibt. Hier kann man das Filmskript im Word oder PDF-Format herunterladen.

Filmausschnitte mit passender Beschreibung und Zeitangabe ansehen (oder Herzeigen).

Wählt man in der linken Navigation „Hintergrund“ und geht weiter zu „Hintergrund Huhn“ findet man Hintergrund-Infos rund um das Thema, so dass der Unterricht fundiert abgehalten werden kann.
Unter „Unterricht“ in der linken Navigationsleiste und dann „Auf der Suche nach dem glücklichen Huhn“ finden sich drei verschiedene Unterrichtsvorschläge mit Arbeitsblättern:
Arbeitsblatt 1: Eier- und Geflügelkonsum
Arbeitsblatt 2: Rund ums Huhn
Arbeitsblatt 3: Lebenszyklus eines Masthähnchens

„Für alle, die kritische KonsumentInnen sind und auch Ihre SchülerInnen dazu machen wollen!“

Link zum Angebot

Planet Schule- Auf der Suche nach dem glücklichen Huhn

Weiterführende Links:
Wer sich noch weiter mit den Absurditäten des internationalen Hühnerfleischhandels beschäftigen möchte, der kann hier weiter lesen:
„Brot für die Welt“ – Kampagne „Niemand isst für sich allein“
und „Keine Chicken schicken“

Zum „Auf der Zunge zergehen“ lassen ein Artikel aus „www.agrarheute.com“:
In dem Artikel wird beschrieben, dass der EU-Geflügelfleischexport am Beginn 2011 und Februar 2011 in Drittländer um 42,4 % gestiegen ist. Im Jahr 2010 waren von der EU-27 1,26 Millionen Tonnen Geflügelfleisch ausgeführt worden. Geflügelfleischimporte der EU-27 im Jahr 2010 belaufen sich auf 803.000 Tonnen. Die EU Export vor allem die preiswerteren Schenkel und Flügel und bezieht aus Drittstaaten Brustfilet
>> EU-Geflügelfleischexport zum Jahresauftakt kräftig gestiegen

Viel Spaß beim Unterrichten, Lesen und bewusst Leben wünscht
Deine/Ihre ePilotin Veronika Kunnert-Wernhart.

Eine Antwort hinterlassen

*