Dvolver

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e_pilot_10_31_Bild_EOnline Tool zur Erstellung kurzer animierter Videos, in denen auszuwählende Charaktere in vorgegebenen Szenarien mittels Sprechblasen kommunizieren.

 

Infos zum Linktipp

Linktipp Dvolver
Unterrichtsthema Sprachen und alles, was sich in einem Dialog ausdrücken lässt.
Schulstufe 4. – 8.
Typ Tool

Um einen solchen Kurzfilm zu erstellen wählt man für die Szene einen Hintergrund und einen Himmel, eines von vier Szenarien (Rendezvous, jemanden abholen, Verfolgungsjagd, bzw. Monolog für eine Person), zwei Charaktere und schreibt einen Dialog mit bis zu dreimaligem Wortwechsel mit jeweils bis zu 100 Schriftzeichen. Dann wählt man aus 15 Musikstilen die Hintergrundmusik – wenn es nicht in der ganzen Klasse „dudeln“ soll, geht es auch ohne Musik, denn sie lässt sich nicht mehr abstellen, während die Szenen ablaufen. Nach der Wahl des Designs für den Vorspann und der Eingabe des Filmtitels und des Namens des Regisseurs/ der Regisseurin steht der „Premiere“ nichts mehr entgegen.
Es lassen sich auch mehrere solcher Filmszenen aneinanderreihen. Das Tool funktioniert ohne Anmeldung und Registrierung. Während der Erstellung des Videos kann man immer wieder „zurückgehen“, um Tippfehler auszubessern oder andere Änderungen vorzunehmen.
Dieses Werkzeug lässt sich ohne IT-Kenntnisse einsetzen und führt in weniger als zwei Minuten zu einem ansprechenden Ergebnis.
Die begrenzte Anzahl an Szenarien und die mit jeweils 100 Zeichen limitierten Wortspenden sind sicher ein Nachteil, was aber die Kreativität anregen kann und die rasche Umsetzung von kleinen Filmszenen fördert.
Das Produkt lässt sich zwar nicht in einem Videoformat abspeichern, aber per E-Mail verschicken, worauf das Tool zusätzlich einen „Embedcode“ generiert, mit dem das Filmchen in die Lernplattform oder in einen Blog eingebettet werden kann.
Hier finden Sie neben einer Kurzfassung ein Dvolver Video, das sich als „Tutorial“ zu diesem Tool versteht.

 

Idee zum Unterrichtseinsatz

In den (Fremd-) Sprachen können mit diesem Werkzeug einfache Dialoge mit entsprechendem „Spaßfaktor“ in Szene gesetzt werden.
Es lassen sich aber auch Dialoge mit belehrendem Charakter nach einem Frage-Antwort-Muster erstellen, die Inhalte aus allen Unterrichtsgegenständen enthalten können. Es lassen sich somit Vokabel erklären, in einem Satz anwenden, Begriffe definieren, etc.
„Puristen“ stoßen sich daran, dass auch zwei sehr attraktive Ladies, eher „sexy characters“, ausgewählt werden können in einem romantischen Schaumbad-Setting, oder dass beim Hintergrund mit dem Matterhorn der Hinweis steht, dass man sich den Hintern abfriert („Activities: freezing your butt off!“). Im Kontext von Hollywoodschauspieler/inne/n und Celebrities können diese Settings aber von Nutzen sein.


“Es ist sicher lustiger mit und für Dvolver einen Dialog zu schreiben, als die hundertste schriftliche Hausübung ins Heft zu malen. Trotzdem kann man an den Dialogtexten „feilen“ und an der Qualität der Texte arbeiten.“

Have fun!
Ihr ePilot Walter Steinkogler.

 

Eine Antwort zu “Dvolver”

  1. Christine Lampel sagt:

    Lieber Walter,
    tolle Sache – dvolver wie auch voki – habe es bereits im Unterricht erprobt und es kommt super an. Ich hätte nur eine Frage: Wie kann man bei den dvolver Sprechblasen Dialogen das Einblendetempo verlangsamen? Gerade bei etwas längeren Sätzen können es manche Schüler nicht mehr schaffen, den Text zu lesen. Bei Voki setze ich zwischen den Wörtern einfach Punkte, und das Sprechtempo ist langsamer, aber was mache ich bei dvolver. Vielleicht gibt es einen Tip.
    Tausend Dank auch für Quizlet. Habe von meiner Schwester (Heidi Stiegler HS Altenmarkt) erfahren, dass du das entwickelt hast. Danke, danke …LG Christine

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