Haarige Hüte – Anregung für Linienzeichnungen

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Die von der japanischen Künstlerin Nagi Noda entworfenen Hüte bestehen aus Haaren und zeigen die Form von Tierköpfen. In Kombination mit den Haaren der TrägerInnen ergibt sich ein sehenwertes Gesamterscheinungsbild, das als Impulsgeber für interessante grafische Aufgabenstellungen dienen kann.

 

Infos zum Linktipp

Die 2008 im Alter von 35 Jahren verstorbene Künstlerin Nagi Noda schuf mit ihren haarigen Tierhüten ein Werk, das auch im Kunstunterricht als inspirierender Ausgangspunkt praktischer Aufgabenstellungen genutzt werden kann (siehe Links 1 und 2).

So etwa für das Thema “Wunschfrisuren” (siehe Link: Fachseminar Kunst / Erasmus-Grasser-Gymnasium München). Dabei stellen SchülerInnen einer 7. Schulstufe grafisch aus Haaren geformte Gegenstände auf Fotovorlagen dar. Die Fotovorlagen zeigen bei dieser Praxisaufgabe die Portraits der SchülerInnen (siehe Link 3).
Als Ausgangspunkt für die grafische Aufgabenstellung diente eine Werbekampagne für die Süddeutsche Zeitung (siehe Link 4).

Eine Variante der Aufgabenstellung ist etwa das Entwerfen von “Promifrisuren” für bekannte Persönlichkeiten. Hier soll ein – für diese Person charakteristischer – Gegenstand aus Haaren geformt werden.

Zur Vorbereitung auf das Thema empfehlen sich Übungen zur Linie (siehe nachstehenden Link unter der Rubrik “WICHTIG”).

 

Links zum Angebot

1_Nagi Noda – hairhats (Abb. auf der Website der Künstlerin)

2_Nagi Noda – hairhats (kurze Diashow auf Youtube)

3_BE-Aufgabenstellung: Wunschfrisuren (Fachseminar Kunst / Erasmus-Grasser-Gymnasium München)

4_Werbekampagne der Süddeutschen Zeitung – “Erkennen Sie die Zielgruppe an der Frisur?”

 


„Falls Sie Fragen, Anregungen, Tipps zum Computereinsatz im Kunstunterreicht haben, wenden Sie sich bitte an mich.“

Ihr ePilot Hartwig Michelitsch.

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